Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.
und der Partnerunternehmen:
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Aktuell
Der Jahr-2010-Softwarefehler bei Kreditkarten, die mutmaßlichen Informationspannen im Zuge der Kunduzaffäre, wiederholte Datenschutzverstöße im Lebensmitteleinzelhandel oder Dopingvorwürfe gegen Spitzensportler schädigen den guten Ruf von Unternehmen, Behörden und Personen nachhaltig. Wie sich Kommunikationsverantwortliche und Führungskräfte auf solche Gefahren vorbereiten und Imagekrisen vermeiden können, zeigt der Reputationsgipfel 2010 am 18. März 2010 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Die Referenten kommen u.a. vom Energiekonzern RWE, der Versandapotheke DocMorris, der FDP-Bundeszentrale, der Stasi-Unterlagenbehörde, Transparency International, der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger und der Stiftung Warentest.| www.reputationsgipfel.de |

| Ob Märklin, Schiesser, Arcandor, Woolworth, Karmann, Qimonda, Hertie, Wolf-Garten oder Rosenthal – viele namhafte Unternehmen haben im Jahr 2009 Insolvenz angemeldet. Doch soweit muss es nicht kommen. Im schriftlichen Lehrgang "Restrukturierungs- und Turnaroundmanagement" vermitteln neun erfahrene Praktiker u.a. von der Commerzbank AG, WestLB AG, Sozietät Buchalik Brömmekamp, CMS Societät für Unternehmensberatung AG und FutureValue Group AG praxisnahes und anwendungsorientiertes Wissen zur frühzeitigen Krisendiagnose und nachhaltigen Restrukturierung von Unternehmen. | Mehr | PDF | |

| Kaum ein anderer Krisenfall hat die Öffentlichkeit im Jahr 2007 so sehr erregt wie der "tiefe Fall von Vattenfall" (Die Zeit 30/2007). Was als Brand in einem Transformatorgebäude begann, wurde binnen Tagen zum medialen Super-GAU. Politiker aller Couleur und selbst der Kraftwerks-Kooperationspartner E.ON ließen gutes Haar an dem schwedischen Energiekonzern. Im Juli 2009 erlebt die Öffentlichkeit ein Déjà Vu. Krisenforscher Frank Roselieb blickt zurück auf jene Tage im Juni 2007 - und die Lehren, die Vattenfall eigentlich hätte ziehen müssen. | Mehr | | NDR-TV-Interview mit Frank Roselieb | |
Datenschützer kritisieren das Krisenmanagement der Bahn, Journalisten schimpfen über das Katastrophenmanagement nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs, Politiker bemängeln das Restrukturierungsmanagement in der Automobilindustrie und die Krisenbewältigung der Banken im Zuge der Finanzmarktkrise. Doch was ist eigentlich "gutes" Krisenmanagement? Lässt sich die Bewältigung von komplexen Ereignisse wie Krisen, Katastrophen und Restrukturierungen überhaupt auf eine Formel bringen? Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) und des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung stellen Vertreter namhafter Institutionen ihre Regelwerke am 09. Juni 2009 im Industrie-Club e.V. in Düsseldorf vor. | www.krisenstandards.de |

| Steuerberater erkennen aus den Posten der Finanzbuchhaltung oder bei der Vorbereitung des Jahresabschlusses für ihre Mandanten meist als Erste eine drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung des Unternehmens. Die Nürnberger DATEV eG, das Kieler Krisennavigator – Institut für Krisenforschung und das Georg-Simon-Ohm Management-Institut in Nürnberg laden daher Steuerberater gemeinsam mit Bankenvertretern, Geschäftsführern und Führungskräften mittelständischer Unternehmen sowie Sanierungsmanagern aus ganz Deutschland am 17. Juni 2009 zu einem Restrukturierungsgipfel nach Nürnberg ein. | www.restrukturierungsgipfel.de | |

| In Konzepte zur Krisenbewältigung ist der Informationsaustausch per E-Mail, SMS oder über Internet-Plattformen fest integriert. Doch bei großflächigen Stromausfällen können sich Krisen- und Katastrophenstäbe - trotz Notstromaggregaten - oft gar nicht per Kabel oder via UMTS- bzw. GSM-Karten in das Internet einwählen. Die Kiel Radio GmbH hat die Technologien für den Internetzugang von Schiffen und auf Bohrinseln fortentwickelt und bietet Krisenstäben auf dieser Basis einen stromnetzunabhängigen Internetzugang via Kurzwelle und Satellit an. | Mehr | |

| Krisen folgen meist ihren eigenen Gesetzen. Dennoch gibt es gewisse Gemeinsamkeiten, die ein Lernen aus den durchlebten Krisenfällen anderer ermöglichen. 21 Autoren von Energieversorgern und Banken, aus der Lebensmittelindustrie und Telekommunikationswirtschaft, von Tourismusunternehmen und Flughafenbetreibern sowie öffentlichen Einrichtungen und Beratungsgesellschaften stellen in 14 Fallstudien und Fachbeiträgen ihre ernstfallerprobten Krisenmanagementsysteme vor. | Mehr | PDF | |
Ob "schwarze Konten" in Liechtenstein, Korruptionsaffären oder Bespitzelungsskandale – kaum eine Branche und kaum ein Lebensbereich bleiben von Negativschlagzeilen über tatsächliche oder vermeintliche Fehltritte ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter verschont. Doch wie entstehen eigentlich Skandale? Welche Rolle spielen investigative Journalisten und "Whistle-Blower" aus dem Kreis der eigenen Mitarbeiter? Wie gelingt es Kommunikationsverantwortlichen und Führungskräften, Skandale und Affären erfolgreich zu bewältigen? Auf Einladung des Instituts für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg und des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, erläutern fünfzehn namhafte Referenten am 29. April 2009 an der Universität Hamburg, worauf es bei der Skandalvermeidung und Skandalbewältigung wirklich ankommt. | www.skandalgipfel.de |

*) Volltexte nur für Mitglieder der DGfKM e.V.
| Krisenprävention: Unternehmen investieren in ihr Compliance-Management - Sicherheitsmanagement: "Bundestrojaner" für Online-Durchsuchungen ist einsatzbereit - Kriegskommunikation: Propagandaschlacht um den Gaza-Steifen im Internet - Katastrophentechnik: Feuer- und überschwemmungsresistente Festplatte vorgestellt - Issues Management I: Erstmals Beschwerden gegen Internetmedien möglich - Issues Management II: Firmen beim systematischen "Schönreden" von Problemprodukten erwischt - Krisenforschung: Was Krisenmanager von Evolutionsforschern lernen können. | Mehr |* |

*) Volltexte nur für Mitglieder der DGfKM e.V.
| Fallstudie: Restrukturierungsmanagement beim Deutschen Ring - Seminartipp: Unternehmensfinanzierung in Krisenzeiten - Portrait: Wolfgang Zeugner wickelt das Nordmilch-Werk in Isernhagen ab - Krisenstrategien I: Wie einzelne Branchen gegen die Krise kämpfen - Krisenstrategien II: Was tun mit den Landesbanken? - Krisenpsychologie: Warum viele Führungskräfte an der Finanzkrise zerbrechen - Linktipp: Friedhof der Medienbranche. | Mehr |* |

| Besonders mittelständische Unternehmen sind mit den verschärften Kreditvergaberichtlinien konfrontiert. Für sie ist es folglich wichtig, frühzeitig Rating-Strategien zu entwickeln, um sich einen wettbewerbsfähigen Finanzierungsrahmen zu sichern. Dr. Werner Gleißner aus Leinfelden-Echterdingen stellt die kostenlose Rating-Software "Quick-Rater" vor. Sie ermöglicht Unternehmen in weniger als einer halben Stunde eine fundierte erste Einschätzung des eigenen Ratings. | Mehr | |

| Die anhaltende Kreditkrise und deutliche Abkühlung der Weltwirtschaft setzen den Mittelstand zunehmend unter Druck. Immer mehr Ertrags- und Liquiditätskrisen sind die Folge. Im Heft "Turnaround 2008 - Wege aus der Krise" verdeutlichen Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) u.a. das komplexe Beziehungsgeflecht einer Sanierung und skizzieren Trends bei Restrukturierungen. In Fachbeiträgen und Fallstudien erläutern die Autoren außerdem, wie Unternehmen eine Rückkehr auf den Wachstumspfad gelingen kann. | Mehr | |

| Als eines der erfolgreichsten Spin-Offs der Universität Kiel feiert der Krisennavigator am 23. November 2008 sein zehnjähriges Bestehen. Aus der einstigen Internet-Plattform an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät ist mittlerweile eine international tätige Forschungs- und Beratungseinrichtung geworden. Innovative Leistungen in den Bereichen Krisenforschung, Krisenberatung, Krisentraining und Kriseninformation, fachübergreifende Teams und hohe Internationalität sind maßgeblich für den Erfolg. | Mehr | |

| Ob die Bespitzelungsvorwürfe gegen Lidl (2008), der Hackfleisch-Skandal bei Real (2005) oder die vermeintliche "Todestorte" von Coppenrath & Wiese (2003) - immer wieder sorgen Lebensmittelskandale für Negativschlagzeilen. Wie der Lebensmitteleinzelhandel mit Krisenfällen umgeht, welche Fehler bei der Krisenkommunikation und beim Krisenmanagement gemacht wurden und was sich daraus lernen lässt, erläutert Dipl.-Kfm. Frank Roselieb aus Kiel im Gespräch mit der Fachzeitschrift "Lebensmittel Praxis". | Mehr | |

| Wo erhalte ich kompetente Hilfe bei der Restrukturierung meines Unternehmens? Was ist bei der Implementierung eines Risikomanagementsystems zu beachten? Wie kann unser Unternehmen einen Produktrückruf oder den Boykottaufruf einer Bürgerinitiative kommunikativ bewältigen? Experten zur professionellen Lösung dieser und anderer Probleme hält der Krisenberaterindex 2009/10 der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. bereit. | Mehr | |
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Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel. © Frank Roselieb 1998-2010. Alle Rechte vorbehalten. Internet: www.krisennavigator.de | E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de
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Aktueller Kongress

Universität Münster 18. März 2010
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Krisenmanagement Krisendiagnose Krisenkommunikation Issues Management Risikomanagement Sicherheitsmanagement Katastrophenmanagement
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Frank Roselieb zur Vertrauenskrise bei der CDU Sachsen, in: dpa.de (06. März 2010)
Frank Roselieb zur Markenkrise von Opel, in: Tagesschau.de (19. Februar 2010)
Frank Roselieb zum Beruf als Krisenmanager, in: Die Welt (30. November 2009)
Frank Roselieb zur Rolle der Pressesprecher im Krisenfall, in: WDR 5 (10. September 2009)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation von Vattenfall (Déjà Vu), in: NDR Fernsehen (08. Juli 2009)
Frank Roselieb zur Compliance- Kommunikation der Deutschen Bahn, in: W&S (Mai / Juni 2009)
Frank Roselieb zur Kommunikation bei Restrukturierungen, in: Focus (11. April 2009)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation im Insolvenzfall, in: CRN (10. März 2009)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation der HSH-Nordbank, in: Die Welt (22. Januar 2009)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation des Papstes im Vatikan, in: HR Info (05. Februar 2009)
Frank Roselieb zur Markenkrise bei Opel, in: Welt am Sonntag (23. November 2008)
Aktuelle Artikel (.pdf)
Frank Roselieb zur Kommunikation in der Krise, in: meo (IHK Essen) (Oktober 2009)
Frank Roselieb zur Restrukturierungs- kommunikation für Bankmanager, in: Sonnemann (HfB) (September 2009)
Frank Roselieb zur Karriere in Krisenzeiten, in: managerSeminare (Juli 2009)
Frank Roselieb zur Krisen-PR im Web 2.0, in: upgrade (März 2009)
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Pressespiegel (Auswahl)
Krisenmanagement: Ein Fall für den Krisenstab [Financial Times] Stell dir vor, es ist Krise [Manager Magazin] Die virtuellen Sanitäter [Die Welt]
Krisenkommunikation: Litigation-PR [Financial Times] SAP vs. Orcale [Computerwoche] Krisen-PR im Internet [PR Guide]
Issues Management: Gefangen im Netz [Süddeutsche] Bundeskanzler [Tagesthemen, Spiegel] Deutsche Bank [Süddeutsche, Spiegel]
Risikomanagement: Bedarf an Beratern wächst [Financial Times] Bevor Snuttig platzt [Financial Times] Warnende Stimme [Fluter]
Katastrophenmanagement: RWE Weser Ems [WDR, Handelsblatt] Hier gibt es nichts zu sehen [Financial Times]
Sicherheitsmanagement: Wie Rückrufaktionen gelingen [Financial Times] Irak-Krieg [Die Welt, Spiegel]
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