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   Krisennavigator 
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12. Jahrgang (2009) - Ausgabe 1 (Januar) - ISSN 1619-2389
Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Krisennavigator
Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.

und der Partnerunternehmen:

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Links zum Katastrophenmanagement

Staatliche Einrichtungen (national)

  • Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn-Bad Godesberg (Deutschland) nimmt Verwaltungsaufgaben des Bundes im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes wahr und unterstützt die Länder und Kommunen bei der Erfüllung ihrer entsprechenden Aufgaben.  
  • Das deutsche Notfallvorsorge-Informationssystem (deNIS) - ein Informationsangebot des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe - stellt umfangreiche Informationen zum richtigen Verhalten der Bevölkerung bei Katastrophen bereit und informiert über zweckdienliche Vorsorgemaßnahmen. 

Staatliche Einrichtungen (international)

  • Das Bundesamt für Zivilschutz in Bern (Schweiz) widmet sich der Konzeption und Koordination von Zivil- und Katastrophenschutzaufgaben in der Eidgenossenschaft. Das Spektrum der Aktivitäten reicht vom Bevölkerungs- und Kulturgüterschutz über die Schaffung einer Schutzinfrastruktur bis hin zu Ausbildungsleistungen. 
  • Die Abteilung für Zivilschutz im Bundesministerium für Inneres in Wien (Österreich) informiert über Selbstschutz im Katastrophenfall, die internationale Katastrophenhilfe Österreichs sowie über die Bundeswarnzentrale der Alpenrepublik. 
  • Die Federal Emergency Management Agency (FEMA) mit Sitz in Washington D.C. (USA) ist als US-amerikanische Bundesbehörde für die Vorsorge, Bewältigung und Nachbereitung von Katastrophen in den Vereinigten Staaten von Amerika zuständig. 

Forschungseinrichtungen

  • Das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Deutschland), bietet Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen umfangreiche Leistungen zum Katastrophenmanagement in den Bereichen Forschung und Lehre, Information und Beratung an. 
  • Die Katastrophenforschungsstelle an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Deutschland) forscht in den Bereichen Katastrophensoziologie, Katastrophenforschung und Katastrophenschutz. 

Vereine

  • Die Arbeitskreise der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) ermöglichen Führungskräften aus Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Beratungsgesellschaften, Banken, Versicherungen, öffentlichen Einrichtungen, Verbänden und der Wissenschaft branchenübergreifendes "Networking" und berufliche Weiterbildung auf hohem Niveau. 
  • Die Deutsche Gesellschaft für Katastrophenmedizin e.V. (DGKM) widmet sich den wissenschaftlichen und berufspraktischen Aspekten der Notfall- und Katastrophenmedizin. Mitglieder sind - neben Ärzten und Apothekern - auch Angehörige von Feuerwehren, der Bundeswehr sowie anderer Rettungsorganisationen. 
  • Das Deutsche Komitee für Katastrophenvorsorge e.V. (DKKV) setzt sich auf nationaler und internationaler Ebene für Katastrophenvorsorge ein und steht staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen als beratendes Gremium zur Verfügung. 
  • Die Plattform Menschen in komplexen Arbeitswelten e.V. ist ein interdisziplinärer Zusammenschluß von Wissenschaftlern und Praktikern. Der Verein führt "Human-Factor"- Initiativen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen und möchte hierdurch u.a. die Gefahr von Krisen und Katastrophen durch menschliches Versagen minimieren. 
Durch Anklicken des jeweiligen Links öffnet sich ein neues Fenster.
Die Seiten des Krisennavigator bleiben somit im Hintergrund erhalten.

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Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Frank Roselieb 1998-2009. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de

 
   

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Stell dir vor, es ist Krise
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SAP vs. Orcale
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Krisen-PR im Internet
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Wie Rückrufaktionen gelingen
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   Deutsch   /  English  Letzte Aktualisierung: Dienstag, 6. Januar 2009